Eine gute Anfangsphase reicht in der Bayernliga in aller Regel nicht für einen Punktgewinn. Diese Binsenweisheit bewahrheitete sich beim Heimspiel der Hachinger Handballer gegen die HaSpo Bayreuth einmal mehr. Mit 27:32 (15:15) verloren sie am vergangenen Samstagabend auch in dieser Höhe verdient und rutschen in der Tabelle auf Platz Acht ab.

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Am 22. Spieltag der Bayernligasaison 2014/15 gastieren die Handballsportler aus Bayreuth in Unterhaching. Damit wird der aktuelle Tabellendritte in der Grünau vorstellig werden. Mussten die Bayreuther in den vorangegangenen Saisons immer bis zum Schluss gegen den Abstieg kämpfen, scheint sich in dieser Saison zum ersten Mal die kontinuierliche und gewissenhaft ruhige Personalentwicklung jetzt auszuzahlen. Die Bayreuther haben sich über den Saisonverlauf hinweg als dritte Kraft hinter den Ligaspitzenreitern SV 08 Auerbach und DjK Waldbüttelbrunn festsetzen.

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Eine lange und sehr spielreiche Saison geht für die Mädels der weiblichen D-Jugend des TSV Unterhaching zu Ende. Aufgrund des großen Kaders entschlossen sich die beiden Trainerinnen Alina Kunder und Sophie Dick mit dem Vorstand gemeinsam am Anfang der Saison, dass man zwei Mannschaften melden sollte, damit auch jedes der Mädchen genug Spielanteile bekommt. Und der Plan ging auf! In insgesamt 36 Spielen gelang es unseren Mädels Spielpraxis en Masse zu sammeln und so konnte der aufmerksame Zuschauer und treue Fan sehen, dass es von Spiel zu Spiel besser wurde. Es stellte sich heraus, dass das Spiel über den Kreis  für sehr viele Gegner nicht zu verteidigen war und wurde durch die Bank sogar von gegnerischen Trainern und Zuschauern gelobt. Aber auch bei der Schnelligkeit und dem Drang auf Tempogegenstöße verbesserte sich das Team. Diverse Neuzugänge, die während der Saison zu uns stießen, wurden toll in die Mannschaft integriert und sind auch größtenteils dageblieben und trainieren oder spielen sogar schon fleißig mit. Und ein so guter und großer Kader wird auch im nächsten Jahr wieder die Bezirksliga der D-Jugend ordentlich aufmischen. Dann zwar ohne unsere „Großen“, die wir guten Gewissens in die C-Jugend schicken (und sehr vermissen werden), aber mit vielen neuen Spielerinnen aus der E-Jugend.

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Endlich, kann man da eigentlich nur sagen - die letzten Auswärtspunkte gab es zuletzt beim Unentschieden am 25.10.2014 gegen den SV München Laim, sieben Niederlagen in fremden Hallen folgten darauf, bevor man nun an diesem Wochenende endlich auch außerhalb der eigenen vier Wände wieder punkten konnte. Einen guten Einstand boten die beiden Neuzugänge, Max Schwerdtmann und der aus der eigenen Jugend dazu gestoßene Leo Reichhuber.

Weiterlesen: Herren 2 beendet in...

Am 14.3. reiste unsere zweite Damenmannschaft nach Anzing, um sich gegen den Tabellenletzten zu behaupten. Lediglich zu neunt reiste man an, denn auch die zweite Damenmannschaft ist vor Verletzungen nicht gefeit. Nun also auswärts in der Primetime (18 Uhr)  gegen eine Mannschaft, die gegen den Abstieg fighten wird. Trainer Tobias Hauck und den mitgereisten Anhängern des TSV Unterhaching war bewusst, dass das kein leichtes Spiel werden würde. Und tatsächlich: schon während des Aufwärmens füllte sich die Halle zunehmend und die Stimmung war gut.

Weiterlesen: Damen 2: Ein harter...

Man kann es nur in ein Wort fassen: UNGLAUBLICH!

Die Damen des TSV Unterhaching schlugen am Sonntagabend den bis dahin unangefochtenen Tabellenersten SG Süd/Blumenau mit 27:17! Einfach nur unglaublich! So ist es nicht verwunderlich, dass unsere Damen glaubten zu träumen und auch am heutigen Montag können sie den Sieg noch nicht ganz begreifen.

Weiterlesen: Stobinski-Team siegt...

Nach einer kampfbetonten, spielerisch aber nicht unbedingt hochklassigen Partie bei der HSC Coburg II musste der TSV Unterhaching mit einer 26:25 (12:11)-Niederlage die Heimreise antreten. Schade, denn da wäre für die Männer von Trainer Marco Müller eindeutig mehr drin gewesen. Ganz untypisch jedoch für Hachinger Verhältnisse war es diesmal nicht die Abwehr, die Schuld an der Niederlage war. Die stand bis auf eine gut fünfminütige Phase zu Beginn der zweiten Hälfte nämlich wie in der Vorwoche zumeist sehr sattelfest und hatte vor allem den „Schrecken“ des Hinspiels, 22-Toremann Karapetjan (4/1), sehr gut im Griff. Nein, diesmal war es die sonst so schlagkräftige Offensive, die sich zwar die Chancen gut herausarbeitete, dann aber aus aussichtsreichsten Positionen am Gebälk oder dem Coburger Schlussmann scheiterte.

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