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| Der Höhepunkt des vielseitigen Sommerprogramms der Breitensportler des TSV im Jahr 2006 war der Besuch der noch jungen Republik Usbekistan. Es war ein Eintauchen in die Kunst, die Kultur und in die Geschichte der Völker Mittelasiens. Der Auftakt begann in der Märchenstadt Chiva. |
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| Die Minarette der Stadt lockten in alten Zeiten als Wüstentürme die Karawanen an. Auch die TSV-ler ließen sich anlocken und waren begeistert vom traditionellen Stadtbild einer mittelasiatischen Oasenstadt. 600 km Fahrt durch die „rote Wüste" von Oase zu Oase mit dem Ziel Buchara! Schon von weitem wurden die staunenden TSV-ler von Moscheen und Medresen mit ihren großen Kuppeln begrüßt. Beim Bummel durch die vielen überkuppelten Basare erlebten die Freizeitler das bunte Treiben des Orients. Es waren nicht nur die berühmten Teppiche, sondern auch die Handwerker anderer Zünfte, die es zu bewundern galt. Für drei Tage tauschten die Unterhachinger ihr Hotelzimmer mit einer Nomadenjurte. |
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Nach den vielen Eindrücken in den Märchenstädten zogen sie hinaus in die Wüste, durchstreiften auf Kamelen ein unbewohntes Land und erlebten den Lauf der Sonne und die sternenklare Nacht. Noch einmal 1001 Nacht! In der Stadt Samarkand mit Moscheen, Minaretten, Medresen und Mausoleen tauchten die TSV-ler ein in die Geschichte und Kunst zur Zeit Timors, als die Stadt der Mittelpunkt der Welt war und gigantische und prachtvolle Kunstwerke hervorbrachte. Wieder einmal tauschten die Sportler Hotelkomfort gegen eine usbekische Berghütte. Im wilden Bergland des Chimgan-Massivs erwanderten sie sich manchen Panoramagipfel, der ihnen prächtige Ausblicke auf die schon verschneiten Ausläufer des Pamir bot.
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Zum Abschluss dieser großen Reise erlebten die Breitensportler die 2,5 Millionen-Stadt Taschkent, die Stadt der „tausend Brunnen", eine Stadt, wo sich Tradition und Moderne fließend ineinander fügen.
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