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hintere Reihe (v. l.):Katharina Rahe, Verena Paulus, Maike Kummerhoff, Lia Nemsitsveridze mittlere Reihe: Teammanager Andrei Pankler, Annemarie Dick, Ute Sämann, Johanna Marx, Sophie Dick, Susanne Gensberger vordere Reihe: Marina Gnann, Susanne Schiller, Anni Bruns, Julia von Schlieben
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Trainingszeiten: Montag, 20.00 - 22.00 Uhr, Generali Sportarena Mittwoch, 20.00 - 22.00 Uhr, Generali Sportarena |
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Ansprechpartner: Trainer: Dragoslav Petkovic, petko (at) haching.de Teammanager: Andrei Pankler, andrei (at) haching.de, T: 0176/70 29 48 86
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Ein Blick zurück? Lieber nicht – die Saison der Damen I in der Saison 2009/2010 war dann doch ein bisserl zu nervenaufreibend. Erst auf den letzten Drücker konnte der Klassenerhalt in der Landesliga gesichert werden. Und der Blick nach vorn? Mit Prognosen halten wir uns lieber zurück, aber ein Ziel haben die Damen sich auf jeden Fall gesetzt, und das ist natürlich schnell formuliert: Klassenerhalt – und wenn möglich früher als in der vergangenen Saison. Warum das funktionieren wird, warum die Damen trotz aller Schwierigkeiten weiter mit Spaß dabei sind, das erklärt der neue Trainer Andrei Pankler im Interview: Andrei, du bist mitten in der Saisonvorbereitung - wie die Jungfrau zum Kinde – zu diesem Job gekommen. Wie hast du dich in den letzten Wochen eingearbeitet? Pankler: Sehr gut – weil die Mädels sehr gut mitziehen. Wir wissen alle, dass die Situation nicht einfach ist. Ich habe im Moment einen Kader von etwa elf, zwölf Spielerinnen, was für die Landesliga natürlich zu wenig ist. Aber das Potenzial bei diesen Spielerinnen ist da, und das macht uns allen Mut. Nachdem ich mitten in der Vorbereitung eingestiegen war, mussten wir uns zu Beginn erst kennenlernen, aber das haben mir die Mädchen sehr leicht gemacht. Sie haben mich super aufgenommen, als ich für den bisherigen Trainer, Dragoslav Petkovic, eingesprungen bin. Petko hat auf eigenen Wunsch das Amt ruhen lassen, da er gesundheitliche Probleme hatte. Wie bist du zu der Ehre seiner Nachfolge gekommen? Pankler: Die Abteilungsleitung um Christoph ist sehr schnell auf mich zugekommen – und ich habe einfach zugesagt. Das war ein Sprung ins kalte Wasser, aber wir mussten ja schnell reagieren, weil die Saison vor der Tür stand. Du spielst ja auch in der ersten Herrenmannschaft – was sagen denn deine Frau und deine Tochter zu der zusätzlichen Belastung? Pankler: Na ja, sie verstehen es, sie wissen, dass mir das wichtig ist. Und außerdem: Wenn die Saison erst losgeht, dann können sie an den Spieltagen mit in die Halle, da ist immer was los. Die Damen spielen vor den Herren – und da würden sie ja sowieso zuschauen. Wenn der Papa spielt, ist die Familie doch dabei! Du bist diplomierter Sportlehrer. Hast du schon Erfahrung mit dem Trainerjob? Pankler: Klar, ich habe in Rumänien einige Jugend- und Damenmannschaften trainiert. Und in Roding, meinem letzten Verein hier in Deutschland, hatte ich auch die Damenmannschaft. Jetzt freue ich mich auf diese Aufgabe – auch wenn sie nicht gerade leicht ist. Was ist dir wichtig im Training? Pankler: Spaß und Disziplin – ich will beides. Ich weiß, dass es manchmal eine Überwindung ist, ins Training zu gehen und voll mitzuziehen. Das kenne ich ja selber, da muss mir keiner was vormachen oder erzählen. Aber ich weiß auch, dass man die Probleme, die man vielleicht tagsüber mit Schule, Studium, Beruf oder privat gerade hat, in der Halle sehr gut loswerden kann. Da zählt nur Handball, sonst nichts. Klar, wir alle sind in der Landesliga, wir sind keine Profis und haben daher mehr im Kopf als nur den Ball. Aber ein, zwei Stunden will ich, dass alle abschalten und sich auf den Sport konzentrieren. Das geht – und das macht Spaß. Denn der steht ebenfalls im Mittelpunkt. Wie gesagt, wir sind keine Profis, uns soll das Training auch Spaß machen. Wie wollt ihr mit dem kleinen Kader bestehen in der Landesliga? Pankler: Stimmt schon, Landesliga ist schon eine Hausnummer, da sind Teams dabei, die wirklich nach oben wollen und entsprechend Gas geben. Aber wir müssen uns nicht verstecken, das haben einige Vorbereitungsspiele gezeigt. Da haben wir auch gegen höherklassige Gegner richtig gut mitgehalten. Das Problem an der Sache: Nach 40 Minuten können die durchwechseln nach Lust und Laune, wir nicht. Und dann wird es konditionell schwierig. Daran müssen wir also mehr arbeiten als andere Teams. Ja, ja, der Spaß im Konditionstraining… Wie sieht die längerfristige Planung aus? Pankler: Wir wollen natürlich schon noch ein paar Spielerinnen zu uns locken. Umso schöner wäre es, wenn wir bis Weihnachten gut in die Saison starten. Dann setzen wir uns alle zusammen und ziehen ein erstes Resümee: Sind neue Mädels gekommen? Haben wir uns gut zusammengefunden? Was können wir noch verbessern? Und dann legen wir wieder los und machen den Klassenerhalt klar..... Gute Planung, oder? |
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