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Am 30.09.18 fand sich in Schongau die Crème de la Crème der Oberbayerischen U14 Leichtathletik ein, um ihre Titelträger zu ermitteln. Zwei Titel gingen dabei nach Unterhaching.

Jaromir Kniesner gewann in neuer Vereinsbestleistung von 7:22,39min die 2000m in der M12 und Simon Seifert ebenfalls in neuer Vereinsbestleistung von 2:31,63min die 800m in der M12. Dabei überzeugten beide nicht nur läuferisch sondern auch taktisch. Beide hielten sich bei wechselnden Winden geschickt an 2./3. Position auf, um auf der Zielgeraden ihre Spurtstärke auszuspielen. Großartig und Gratulation. Als Belohnung erhielten beide eine Einladung in den E-Kader, die erste Förderstufe des Bayerischen Leichtathletik-Verbandes.

Jaromir landete zudem mit 4,34m im Weitsprung auf dem 5. Platz und in 10,66sec über die 60m Hürden auf dem 6. Platz.
Simon Seifert verfehlte als 9. Hauchdünn den Endlauf der schnellsten 8 über 75m. Die hier gesparte Energie konnte er dann gut in die 800m investieren.  

Laura Barth verfehlte in 11,27sec den Zwischenlauf der W12 über 75m und mit 3,44m im Weitsprung ihre erhofften 4m.

Sophie Barth stieß die 3kg Kugel 6,76m und landete in der W12 auf dem 8. Platz. Ihre Bestleistung von deutlich über 7m hätte für Bronze gereicht. In 10,78sec qualifizierte sich Sophie für den 75m Zwischenlauf. Hier lief sie 10,79sec und verfehlte um 7/100sec den Endlauf.

Clara Hegemann, eigentlich noch U12, wollte sich trotzdem mit der U14 messen und auch wenn sie am Ende des Tages geknickt war, muss sie mit ihren Ergebnissen nicht ganz unzufrieden sein. Anlaufprobleme im Weitsprung sorgten für nur eine gültigen bei sechs Versuchen. Die dabei erzielten 4,46m reichten am Ende für den 6. Platz. Zuvor lief sie im Vorlauf der W12 über 75m hervorragende 10,38sec und verbesserte ihre Bestleistung um über 4/10sec. Eine Zeit, die im Endlauf für eine Medaille gereicht hätte. Ihr Zwischenlauf fand unmittelbar nach ihrer großen Weitsprungenttäuschung statt, so dass sie sich darauf überhaupt nicht konzentrieren konnte. Folge; Clara lief 10,90sec und verfehlte den Endlauf deutlich. Jetzt war Fingerspitzengefühl gefragt, denn ihre derzeit stärkste Disziplin, die 60m Hürden, standen noch an. Trotz erster Ablehnung lief sie dann doch. Sie blieb mit 11,02sec zwar deutlich hinter den Erwartungen zurück, konnte aber den Tag mit einem anständigen Lauf beenden. Clara landete auf dem 5. Platz.

Für die U14 endete mit diesem Wettkampf das Wettkampfjahr 2018. Es hab zahlreiche Hochs aber auch einige Tiefs. Ab Oktober beginnt für die U14 das Grundlagentraining und damit auch schon die Vorbereitung auf 2019.