Haching will in Friedrichshafen punkten

In der ZF Arena trifft der TSV Unterhaching II am Sonntag, 16 Uhr, auf die VYS Friedrichshafen. Bundesliga-Reserve trifft auf Bundesliga-Reserve – erstmals nehmen die Hachinger Volleyballer dabei die Favoritenrolle in der 2. Bundesliga Süd ein.

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15.01.2018

Haching zeigt deutliche Entwicklung

Das war heute kein Vergleich zum Hinspiel“, sagt Roy Friedrich, Kapitän des TSV Unterhaching II. Zwar unterlagen die Hausherren in der Bayernwerk Sportarena am Sonntag Nachmittag im oberbayerischen Derby gegen den TSV Grafing knapp mit 2:3 (20:25, 25:20, 25:21, 18:25, 10:15), doch zeigen Unterhachings Zweitliga-Volleyballer eine deutliche Entwicklung nach oben.

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Haching hofft auf zahlreiche Fans im Derby gegen Grafing

Es war ein erfolgreicher Start des TSV Unterhaching II ins neue Jahr. Mit 3:1 besiegte die AlpenVolleys-Reserve am vergangenen Sonntag den Tabellensechsten der 2. Bundesliga Süd, den TV/DJK Hammelburg. Ein wichtiger Sieg, denn wie die Hinrunde beginnt auch die Rückrunde für die TSV-Jungs mit einer Reihe an schweren Gegnern. Den Auftakt macht an diesem Wochenende das oberbayerische Derby gegen den TSV Grafing, der nach einer bisher starken Saison auf dem zweiten Tabellenplatz steht. Spielbeginn in der Bayernwerk Sportarena am Sonntag ist um 16 Uhr.

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Haching holt gegen favorisierte Hammelburger drei Punkte

Überschattet wurde der erste Heimauftritt von Hachings Zweitliga-Volleyballern nur vom Ausfall von Jugend-Nationalspieler Jonas Sagstetter. Der 18-jährige knickte beim 3:1 (25:18, 25:22, 21:25, 25:22)-Heimsieg des TSV Unterhaching gegen den TV/DJK Hammelburg um und verletzte sich am Sprunggelenk.

Weiterlesen: Ein fast perfekter Start

TSV will mit Punkten in zweite Saisonhälfte starten

Das kann wahrlich nicht jeder von sich behaupten: „Wir waren über die Feiertage sehr fleißig und haben ohne Pause trainiert“, erklärt Dejan Stankovic, Trainer von Hachings Zweitliga-Volleyballern. Nicht ohne Grund, denn der TSV startet mit zwei Heimspielen ins neue Jahr und will bei der Punkteverteilung nicht leer ausgehen. Erster Gast im Jahr 2018 ist am Sonntag (16 Uhr, Bayernwerk Sportarena) der Tabellensechste TV/DJK Hammelburg.

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Horst Drexl war 20 Jahre Organisationsleiter 

Er gehört beim TSV Unterhaching schon fast zum Inventar und manchmal hat man sich schon ein bisschen zu sehr daran gewöhnt, dass er einfach immer da ist. Horst Drexl war nicht nur Organisationsleiter, sondern vor allen Dingen die gute Seele beim TSV Unterhaching. Er kümmerte sich bei allen Heimspielen um den organisatorischen Ablauf: Vom Aufbau des Spielfelds, über die  Koordination aller Helfer und Offiziellen – Drexl meisterte alle Aufgaben in stoischer Ruhe. Aufgaben, die in Zukunft Börnie Eiter für Horst Drexl übernehmen soll.

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Nach klarer Führung holt Haching zwei Punkte in Leipzig

Im letzten Spiel des Jahres gewann der TSV Unterhaching am Samtag Abend bei den L.E. Volleys Leipzig knapp mit 3:2 (25:22, 25:20, 19:25, 24:26, 15:11). Dabei verspielte das Team von Trainer Dejan Stankovic eine 2:0-Satzführung, holte aber zwei wichtige Punkte gegen einen Abstiegskonkurrenten.

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Hachings Zweitliga-Volleyballer gastieren in Leipzig

Im letzten Spiel des Jahres treffen die Zweitliga-Volleyballer des TSV Unterhaching auswärts auf Leipzig. Dabei geht es am Samstag Abend ab 19 Uhr sowohl für die L.E. Volleys als auch für das Team von Dejan Stankovic um wichtige Punkte für den Klassenerhalt.

Weiterlesen: Jahresabschluss soll...

Haching besiegt Friedrichshafener Nachwuchs

Ich wünsche mir gegen Friedrichshafen ein klares 3:0“, sagte Hachings Kapitän Roy Friedrich vor dem letzten Heimspiel des Jahres. Ein Wunsch, der dem 29-jährigen am Sonntag Nachmittag in der Bayernwerk Sportarena erfüllt wurde. Mit 25:20, 25:14, 25:20 holte der TSV Unterhaching II drei Punkte gegen das Tabellenschlusslicht. Und bei der Wunscherfüllung durften fast alle Akteure aus Friedrichs Mannschaft mitwirken.

Weiterlesen: Zeit für gute Wünsche

TSV Unterhaching mit klarem Ziel gegen Friedrichshafen

Auch wenn Weihnachten immer näher rückt, der TSV Unterhaching II möchte dieses Wochenende keine Geschenke verteilen. Am Sonntag um 16 Uhr sind die YoungStars Friedrichshafen in der Bayernwerk Sportarena zu Gast. Gegen das Tabellenschlusslicht der 2. Bundesliga Süd verfolgen die Hachinger ein klares Ziel: drei Punkte.

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Leichtes Spiel für Karlsruhe beim TSV Unterhaching II

Mit 1:3 (21:25, 17:25, 25:22, 11:25) unterlag der TSV Unterhaching II am Sonntag nachmittag mit einer schwachen Leistung dem Tabellennachbarn SSC Karlsruhe. Mannschaftskapitän Roy Friedrich versucht Positives aus der Niederlage zu ziehen. „Solche Spiele kommen bei einem jungen Team immer mal vor.“

Von Beginn an sahen die Zuschauer in der Bayernwerk Sportarena wenig von dem Team, das zuletzt zwei 3:0-Siege in Folge erzielen konnte. „Die Spannung fehlte“, so Friedrich, den bereits beim Erwärmen kein gutes Gefühl begleitete.
Wir haben heute überhaupt nicht in unser Spiel hineingefunden“, erklärt der 29-jährige: „Zu schwach aufgeschlagen, nicht aggressiv genug geblockt, schlecht verteidigt“, lautet die knappe Zusammenfassung. So hatten die Gäste zumindest in den ersten beiden Durchgängen, die mit 21:25 und 17:25 deutlich an die Badener gingen, leichtes Spiel.
„Wir haben es Karlsruhe sehr einfach gemacht“, sagt Friedrich. „Der SSC hat gut gespielt, aber längst nicht überragend. Da wäre mehr drin gewesen.“ Das zeigte Unterhaching im dritten Satz. Mit einer erneut stabilen Annahme um Libero Luca Baur, der auch in der Feldabwehr zu glänzen wusste, entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Vor allem Aleksandar Milovancevic setzte sich im Angriff immer häufiger gegen den klugen Karlsruher Block durch. Im Gegenzug setzte Maksym Rybalko, der für Ramon Burgos ins Spiel gekommen war, auf Hachinger Seite neue Akzente im Block. Es häuften sich die Fehler auf Seiten der Gäste und der TSV sicherte sich den 1:2-Anschluss (25:22).
Doch das Team von Dejan Stankovic konnte an die Leistung im dritten Satz nicht anknüpfen. Mit 0:5 legten die Grün-Weißen einen Fehlstart hin, von dem sie sich nicht mehr erholten. Dazu häuften sich die Aufschlag- und Eigenfehler auf Hachinger Seite, Punkt für Punkt hingen die Köpfe immer tiefer. Co-Trainer Adis Katanovic war um Schadenbegrenzung bemüht, brachte Burgos, Trogisch und Danielowski ins Spiel, doch es blieb ein rabenschwarzer Sonntag für die AlpenVolleys-Reserve.
Wir konnten heute in keinem einzigen Element überzeugen“, findet Friedrich. „Vielleicht ist es ein Warnschuss zur rechten Zeit, dass die Spiele bis Weihnachten kein Selbstläufer sind. Lob fand der Kapitän an diesem Tag nur für die beiden Annahmespezialisten Baur und Milovancevic.
„Jetzt heißt es Kopf hoch, Blick voraus, volle Konzentration auf die nächsten Spiele“, sagt Friedrich. Denn am 10. Dezember ist mit Friedrichshafen das Tabellenschlusslicht in der Bayernwerk Sportarena zu Gast.