Volleyball, das in der Welt am meisten verbreitete Ballspiel, war in Deutschland bis zu den Olympischen Spielen 1972 in München nie recht populär. Die Damenriege um Josefine Hahn zählt zu den Volleyball-Pionieren nicht nur in Unterhaching. Freundschaftsspiele wurden sogar in der Schweiz ausgetragen. Im Sommer 1968 gründeten junge Damen die Volleyball-Abteilung. Sie begannen im gleichen Jahr schon mit den Punktspielen. Ein Jahr später baute Robert Ziegler eine Herrenmannschaft auf und schlug in Freundschaftsspielen etliche um Klassen höher rangierende Mannschaften. Als Rudi Stein ab 1976 als Trainer engagiert wurde, stieg die Damenmannschaft über die Bezirksliga in die Bayernliga auf.

Erster Abteilungsleiter war Korbinian Kastner, ihm folgte Inge Mayer. 1978 wurde Rudi Stein zum Abteilungsleiter gewählt, ihm folgte Fritz Witter. Krankheitsbedingt musste Herr Witter sein Amt aufgeben und Robert Langwieser übernahm 1989 dynamisch die Leitung der Abteilung und stellte die Weichen für den heutigen Erfolg.In seiner Ära, die bis 1994 dauerte, wechselte das Regionalligateam aus Taufkirchen nach Unterhaching. Diese Mannschaft bildete das Gerüst für das heutige Bundesligateam. Nach einem kurzen Intermezzo von Doris Siebert trat 1995 ein Erfolgsgarant an die Spitze: Rudi Stein.

Ben Ibata

Von 2002 - 2010 führte Agnes Fischl erfolgreich die Abteilung in deren Hintergrund viele fleißige Hände an der weiteren Erfolgsgeschichte dieser Sportart in Unterhaching gearbeitet haben.
Die Volleyball Bundesligamannschaft holte sich von 2009 – 2011 drei mal in Folge den DVV Pokal im Finalspiel im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfahlen, wurde im Zeitraum von 2009 – 2012 drei mal deutscher Vizemeister und spielt seit der Saison 2010/2011 in der CEV Champions League auf internationalem Parkett.

 

Die Herren 2 der Volleyballabteilung spielen in der Landesliga Südwest, die Herren 3 kämpfen in der Bezirksklasse um den Aufstieg. Die Damen 1 spielt derzeit in der zweigeteilten Bayernliga, ihr höchster Erfolg war 2009 die Teilnahme in der Regionalliga Bayern. Die Mannschaft der Damen 2 spielt in der Bezirksliga. Die Damen 3, deren Ziel es in erster Linie ist, Jungspielerinnen an den Erwachsenenbereich heranzuführen und auf den Einsatz in den anderen Damenmannschaften vorzubereiten, spielt derzeit in der Kreisliga.

Unsere Abteilung legt sehr viel Wert auf die Jugendarbeit. Erfahrene Trainer unterstützen die Arbeit der Volleyballakademie, ein Organisationsteam arbeitet im Hintergrund um akzeptable Trainingszeiten für die Kinder und Trainer zu finden und die schulischen Anforderungen mit den notwendigen Trainingszeiten in Einklang zu bringen.

Volleyball, das in der Welt am meisten verbreitete Ballspiel, war in Deutschland bis zu den Olympischen Spielen 1972 in München nie recht populär. Die Damenriege um Josefine Hahn zählt zu den Volleyball-Pionieren nicht nur in Unterhaching. Freundschaftsspiele wurden sogar in der Schweiz ausgetragen. Im Sommer 1968 gründeten junge Damen die Volleyball-Abteilung. Sie begannen im gleichen Jahr schon mit den Punktspielen. Ein Jahr später baute Robert Ziegler eine Herrenmannschaft auf und schlug in Freundschaftsspielen etliche um Klassen höher rangierende Mannschaften. Als Rudi Stein ab 1976 als Trainer engagiert wurde, stieg die Damenmannschaft über die Bezirksliga in die Bayernliga auf.

Erster Abteilungsleiter war Korbinian Kastner, ihm folgte Inge Mayer. 1978 wurde Rudi Stein zum Abteilungsleiter gewählt, ihm folgte Fritz Witter. Krankheitsbedingt musste Herr Witter sein Amt aufgeben und Robert Langwieser übernahm 1989 dynamisch die Leitung der Abteilung und stellte die Weichen für den heutigen Erfolg.In seiner Ära, die bis 1994 dauerte, wechselte das Regionalligateam aus Taufkirchen nach Unterhaching. Diese Mannschaft bildete das Gerüst für das heutige Bundesligateam. Nach einem kurzen Intermezzo von Doris Siebert trat 1995 ein Erfolgsgarant an die Spitze: Rudi Stein.

Ben Ibata

Von 2002 - 2010 führte Agnes Fischl erfolgreich die Abteilung in deren Hintergrund viele fleißige Hände an der weiteren Erfolgsgeschichte dieser Sportart in Unterhaching gearbeitet haben.
Die Volleyball Bundesligamannschaft holte sich von 2009 – 2011 drei mal in Folge den DVV Pokal im Finalspiel im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfahlen, wurde im Zeitraum von 2009 – 2012 drei mal deutscher Vizemeister und spielt seit der Saison 2010/2011 in der CEV Champions League auf internationalem Parkett.

 

Die Herren 2 der Volleyballabteilung spielen in der Landesliga Südwest, die Herren 3 kämpfen in der Bezirksklasse um den Aufstieg. Die Damen 1 spielt derzeit in der zweigeteilten Bayernliga, ihr höchster Erfolg war 2009 die Teilnahme in der Regionalliga Bayern. Die Mannschaft der Damen 2 spielt in der Bezirksliga. Die Damen 3, deren Ziel es in erster Linie ist, Jungspielerinnen an den Erwachsenenbereich heranzuführen und auf den Einsatz in den anderen Damenmannschaften vorzubereiten, spielt derzeit in der Kreisliga.

Unsere Abteilung legt sehr viel Wert auf die Jugendarbeit. Erfahrene Trainer unterstützen die Arbeit der Volleyballakademie, ein Organisationsteam arbeitet im Hintergrund um akzeptable Trainingszeiten für die Kinder und Trainer zu finden und die schulischen Anforderungen mit den notwendigen Trainingszeiten in Einklang zu bringen.

Saison 2000/2001

Der Kader 2000/2001

Ben Ibata Jg.1974 #1 GER

Benjamin Stetter Jg. 1981 #2 GER

Andreas Liegsalz Jg. 1975 #3 GER

Thomas Schneider Jg. 1971 #4 GER

Grzegorz Makarski Jg. 1975 #5 POL

Tobias Britsch Jg. 1981 #6 GER

Mihai Paduretu Jg. 1967 #7 GER

Gerhard Dalog Jg. 1974 #8 GER

Michael Mayer Jg. 1980 #9 GER

Mohamed Hanaoui Jg. 1974 #10 MAR

Frank Reimann Jg. 1967 #12 GER

Die Hauptrunde

Platzierung Spiele Punkte Sätze Bälle
8 18 16:20 32:41 1602:1642

Heimbilanz:

Top-Besuch: 600 Zuschauer (VC Eintracht Mendig)

10:8 Punkte, 21:20 Sätze

Auswärtsbilanz:

6:12 Punkte, 11:21 Sätze

 

Saison 2001/2002

Der Kader 2001/2002

Team GH 2001-02

Ben Ibata Jg. 1974 #1 GER

Benjamin Stetter Jg. 1981 #2 GER

Brenton Davis Jg. 1977 #3 USA

Thomas Schneider Jg. 1971 #4 GER

Patrick Schwaack Jg. 1981 #5 GER

Tobias Britsch Jg. 1981 #6 GER

Mikko Esko Jg. 1978 #7 FIN

Michael Mayer Jg. 1980 #9 GER

Simon Kronseder Jg. 1984 #10 GER

Sebastian Prüsener Jg. 1982 #11 GER

Johannes Hoffmeister Jg. 1983 #12 GER

Frank Reimann Jg. 1967 #15 GER

Die Hauptrunde

Platzierung Spiele Punkte Sätze Bälle
2 18 28:8 45:25 1642:1553

Heimbilanz:

Top-Besuch: 800 gegen VfB Friedrichshafen (3:2)

18:0 Punkte, 27:7 Sätze

Auswärtsbilanz:

10:8 Punkte, 18:18 Sätze

Saison 2002/2003

 

 

Die Hauptrunde:

Platzierung Spiele Punkte Sätze Bälle
3   32:8 53:21 1712:1562

 

 

Saison 2003/2004

Der Kader 2003/2004

Team GH 2003-04

Ben Ibata Jg. 1974 #1 GER

Philipp Brada Jg. 1983 #2 GER

Johannes Liegsalz Jg. 1980 #3 GER

Matthias Gärtner Jg. 1973 #4 GER

Patrick Schwaack Jg. 1981 #5 GER

Stanislav Zimakijevic Jg. 1976 #6 CRO

Brett Alderman Jg. 1979 #7 GB

Norbert Kunstek Jg. 1978 #8 GER

Mika Pyrhönen Jg. 1975 #9 FIN

Simon Kronseder Jg. 1984 #10 GER

Björn Matthes Jg. 1981 #11 GER

Gerrit Zeitler Jg. 1987 #13 GER

 

Die Qualifikationsrunde

Platzierung Spiele Punkte Sätze Bälle
5 11 14:8 23:19 981:935

Heimbilanz:

Top-Besuch: 600 Zuschauer gegen SCC Berlin (1:3)

6:4 Punkte, 10:8 Sätze

Auswärtsbilanz:

8:4 Punkte, 13:11 Sätze

 

Die Endrunde

Platzierung Spiele Punkte Sätze Bälle
6 10 4:16 11:25 783:856

Heimbilanz:

Top-Besuch: 450 Zuschauer gegen VfB Friedrichshafen (0:3)

4:6 Punkte, 7:10 Sätze


Auswärtsbilanz:

0:10 Punkte, 4:15 Sätze

 

 

Saison 2004/2005

Der Kader 2004/2005

Ben Ibata Jg. 1974 #1 GER

Philipp Brada Jg. 1983 #2 GER

Toralf Zumach Jg. 1981 #3 GER

Matthias Kolley Jg. 1982 #4 GER

Markus Scharhag Jg. 1971 #5 GER

Stanislav Zimakijevic Jg. 1976 #6 CRO

Fabian Zeitler Jg. 1983 #7 GER

Norbert Kunstek Jg. 1976 #8 GER

Michael Mayer Jg. 1980 #9 GER

Simon Kronseder Jg. 1984 #10 GER

Björn Matthes Jg. 1981 #11 GER

Gerrit Zeitler Jg. 1987 #13 GER

 

Die Qualifikationsrunde

Platzierung Spiele Punkte Sätze Bälle
4 11 14:8 25:21 1044:1022

Heimbilanz:

8:2 Punkte, 13:8 Sätze

Top-Besuch: 700 Zuschauer gegen SV Bayer Wuppertal (3:2)

Auswärtsbilanz:

6:6 Punkte, 12:14 Sätze

 

Die Endrunde

Platzierung Spiele Punkte Sätze Bälle
6 10 4:16 11:26 796:903

Heimbilanz:

4:6 Punkte, 8:11 Sätze

Top-Besuch: 400 Zuschauer gegen VfB Friedrichshafen (1:3) und SCC Berlin (0:3)

Auswärtsbilanz:

0:10 Punkte, 3:15 Sätze

Saison 2005/2006

Der Kader 2005/2006

Radko Kolev Jg. 1974 #1 BUL

Matthias Kolley Jg. 1982 #4 GER

Patrick Schwaack Jg. 1981 #5 GER

Ivan Knezevic Jg. 1978 #6 SCG

Fabian Zeitler Jg. 1983 #7 GER

Norbert Kunstek Jg. 1976 #8 GER

Michael Mayer Jg. 1980 #9 GER

Mohamed Hanaoui Jg. 1974 #10 MAR

Björn Matthes Jg. 1981 #11 GER

Joni Markkula Jg. 1983 #12 GER

Gerrit Zeitler Jg. 1987 #13 GER

 

Die Hauptrunde

Platzierung Spiele Punkte Sätze Bälle
5 22 22:22 45:42 1951:1938

Heimbilanz:

12:10 Punkte, 24:19 Sätze

Top-Besuch: 955 Zuschauer gegen SV Bayer Wuppertal (3:0)

Auswärtsbilanz:

10:12 Punkte, 21:23 Sätze

 

Die PlayOffs

Viertelfinale:

Spiel 1: SG uniVersa Eltmann - TSV Unterhaching 3:0 (25:15; 25:21; 25:21)

71 Minuten, 1400 Zuschauer

Spiel 2: TSV Unterhaching - SG uniVersa Eltmann 3:0 (25:23; 25:19; 25:15)

72 Minuten, 657 Zuschauer

Spiel 3: SG uniVersa Eltmann - TSV Unterhaching 2:3 (23:25; 25:23; 25:19; 21:25; 11:15)

113 Minuten, 1300 Zuschauer

Endstand: SG uniVersa Eltmann - TSV Unterhaching 1:2

 

Halbfinale:

Spiel 1: VfB Friedrichshafen - TSV Unterhaching 3:0 (25:17; 27:25; 26:24)

71 Minuten, 2000 Zuschauer

Spiel 2: TSV Unterhaching - VfB Friedrichshafen 0:3 (22:25; 21:25; 24:26)

79 Minuten, 500 Zuschauer

Endstand: VfB Friedrichshafen - TSV Unterhaching 2:0


Spiel um Platz 3:

Spiel 1: SCC Berlin - TSV Unterhaching 1:3 (25:13; 23:25; 25:27; 27:29)

101 Minuten, 700 Zuschauer

Spiel 2: TSV Unterhaching - SCC Berlin 0:3 (31:33; 20:25; 26:28)

89 Minuten, 794 Zuschauer

Spiel 3: SCC Berlin - TSV Unterhaching 3:0 (25:20; 25:19; 25:21)

67 Minuten, 750 Zuschauer

Endstand: SCC Berlin - TSV Unterhaching 2:1

 

Der DVV-Pokal

Achtelfinale:

TSV Unterhaching - VV Humann Essen 3:0 (25:14; 25:12; 25:20)

65 Minuten, 400 Zuschauer

Viertelfinale:

TSV Unterhaching - evivo Düren 1:3 (25:27; 25:23;16:25; 23:25)

99 Minuten, 500 Zuschauer

Saison 2006/2007

Der Kader 2006/2007

Ben Ibata 194 cm, Jg. 1974 #1 MB GER

Dejan Stankovic 194 cm, Jg. 1971 #2 AA SCG

Patrick Steuerwald 181 cm, Jg. 1986 #4 Z GER

Patrick Schwaack 193 cm, Jg. 1981 #5 AA GER

Florian Malescha 199 cm, Jg. 1988 #6 AA GER

Ferdinand Tille 185 cm, Jg. 1988 #7 L GER

Norbert Kunstek 202 cm, Jg. 1976 #8 MB GER

Michael Mayer 196 cm, Jg. 1980 #9 D GER

Markus Pielmeier 203 cm, Jg. 1987 #11 U GER

Thomas Ranner 198 cm, Jg. 1987 #12 MB GER

Gerrit Zeitler 202 cm, Jg. 1987 #13 MB GER

Lucian Jachowicz 192 cm, Jg. 1987 #17 Z GER

 

Die Hauptrunde

Platzierung Spiele Punkte Sätze Bälle
4 22 30:14 53:34 1922:1842

Heimbilanz:

16:6 Punkte, 27:15 Sätze

Top-Besuch: 843 Zuschauer gegen evivo Düren (2:3)

Auswärtsbilanz:

14:8 Punkte, 26:19 Sätze

 

Die PlayOffs

Viertelfinale:

Spiel 1: TSV Unterhaching - SV Bayer Wuppertal 3:2 (19:25; 19:25; 25:20; 25:23; 15:13)

117 Minuten, 800 Zuschauer

Spiel 2: SV Bayer Wuppertal - TSV Unterhaching 3:1 (21:25; 25:19; 25:23; 25:19)

93 Minuten, 590 Zuschauer

Spiel 3: TSV Unterhaching - SV Bayer Wuppertal 3:0 (25:19; 25:19; 25:18)

67 Minuten, 400 Zuschauer

Endstand: TSV Unterhaching - SV Bayer Wuppertal 2:1



Halbfinale:

Spiel 1: VfB Friedrichshafen - TSV Unterhaching 3:0 (25:15; 25:18; 25:12)

62 Minuten, 1100 Zuschauer

Spiel 2: TSV Unterhaching - VfB Friedrichshafen 1:3 (25:23; 20:25; 19:25; 15:25)

91 Minuten, 1059 Zuschauer

Endstand: VfB Friedrichshafen - TSV Unterhaching 2:0



Spiel um Platz 3:

Spiel 1: SCC Berlin - TSV Unterhaching 3:0 (25:20; 25:19; 25:15)

72 Minuten, 550 Zuschauer

Spiel 2: TSV Unterhaching - SCC Berlin 1:3 (25:22; 24:26; 21:25; 21:25)

99 Minuten, 650 Zuschauer

Endstand: SCC Berlin - TSV Unterhaching 2:0

Der DVV-Pokal

Achtelfinale:

VV Humann Essen - TSV Unterhaching 0:3 (21:25; 16:25; 17:25)

59 Minuten, 213 Zuschauer

Viertelfinale:

VfB Friedrichshafen - TSV Unterhaching 3:0 (25:14; 25:18; 25:19)

57 Minuten, 800 Zuschauer

 

Der CEV-CUP

Heimspielturnier der 2. Runde in Unterhaching

TSV Unterhaching - Budvanska Rivijera Budva 3:0

TSV Unterhaching - Jihostroj Ceske Budejovice 3:0

TSV Unterhaching - Tourcoing Lille Métropole 2:3


Team Lille: Spiele 3 - Punkte 6:0 - Sätze 9:3
Team Unterhaching: Spiele 3 - Punkte 4:2 - Sätze 8:3
Team Budva: Spiele 3 - Punkte 2:4 - Sätze 4:7
Team Budejovice: Spiele 3 - Punkte 0:6 - Sätze 1:9

Saison 2007/2008

 

Der Kader 2007/2008:

Dejan Stankovic 194 cm, Jg. 1971 #2 AA SCG

Steve Keir 198 cm, Jg. 1979 #3 AA AUS

Patrick Steuerwald 181 cm, Jg. 1986 #4 Z GER

Sebastian Richter 198 cm, Jg. 1987 #5 AA GER

Armin Dewes 212 cm, Jg. 1979 #6 MB GER

Ferdinand Tille 185 cm, Jg. 1988 #7 L GER

Michael Mayer 196 cm, Jg. 1980 #9 D GER

Emanuel Kohut 206 cm, Jg. 1982 #10 MB SVK

Markus Pielmeier 203 cm, Jg. 1987 #11 U GER

Thomas Ranner 198 cm, Jg. 1987 #12 MB GER

Curt Toppel 202 cm, Jg. 1980 #14 D USA

David Steffan 193 cm, Jg. 1980 #15 AA CZE

Lucian Jachowicz 192 cm, Jg. 1987 #17 Z GER

 

Die Hauptrunde

Platzierung Spiele Punkte Sätze Bälle
4 22 32:12 52:27 1848:1653

Heimbilanz:

16:6 Punkte, 25:12 Sätze

Top-Besuch: 1700 Zuschauer gegen VfB Friedrichshafen (0:3)

Auswärtsbilanz:

16:6 Punkte, 27:15 Sätze

 

Die PlayOffs

Viertelfinale:

1. Spiel: Generali Haching - evivo Düren 3:0 (25:21; 25:20; 26:24)

79 Minuten, 650 Zuschauer

2. Spiel: evivo Düren - Generali Haching 3:0 (25:23;25:19; 25:17)

72 Minuten, 1700 Zuschauer

3. Spiel: Generali Haching - evivo Düren 3:1 (25:20; 22:25; 25:17; 25:17)

97 Minuten, 800 Zuschauer

Endstand: Generali Haching - evivo Düren 2:1



Halbfinale:

1. Spiel: VfB Friedrichshafen - Generali Haching 3:1 (25:16; 25:21;19:25; 25:20)

101 Minuten, 2100 Zuschauer

2. Spiel: Generali Haching - VfB Friedrichshafen 1:3 (15:25; 20:25; 25:23; 19:25)

92 Minuten, 1200 Zuschauer

Endstand: VfB Friedrichshafen - Generali Haching 2:1



Spiel um Platz 3:

1. Spiel: Moerser SC - Generali Haching 1:3 (19:25; 38:36; 21:25; 20:25)

106 Minuten, 400 Zuschauer

2. Spiel: Generali Haching - Moerser SC 3:2 (23:25; 25:17; 25:18; 20:25; 15:8)

105 Minuten, 683 Zuschauer

Endstand: Moerser SC - Generali Haching 0:2

 

Der DVV-Pokal

Achtelfinale:

Generali Haching - VC Bad Dürrenberg/Spergau 3:0 (25:14; 25:14; 25:23)

73 Minuten, 500 Zuschauer


Viertelfinale:

SG Eschenbacher Eltmann - Generali Haching 3:0 (25:22, 25:22; 25:23)

82 Minuten, 450 Zuschauer

 

Der Challenge-Cup

1. Runde:

Ribnica Kraljevo (SRB) - Generali Haching 3:0 (25:23; 25:23; 25:20)

Generali Haching - Ribnica Kraljevo (SRB) 3:0 (27:25; 25:21; 25:20)

"Golden-Set": 15:12

2. Runde:

Generali Haching - Posojilnica Aich/Dob (AUT) 3:1 (25:17; 25:21; 23:25; 25:18)

Posojilnica Aich/Dob (AUT) - Generali Haching 3:1 (25:18; 28:26; 23:25; 25:18)

"Golden-Set": 16:14

 

Saison 2008/2009

 

Der Kader 2008/2009:

GH Team 2008_2009

Marco Liefke 208 cm, Jg. 1974 #1 D GER

Dejan Stankovic 194 cm, Jg. 1971 #2 AA SCG

Christian Günther 193 cm, Jg.1985 #3 U GER

Patrick Steuerwald 180 cm, Jg. 1986 #4 Z GER

Patrick Schwaack 193 cm, Jg. 1981 #5 AA GER

Armin Dewes 212 cm, Jg. 1979 #6 MB GER

Ferdinand Tille 185 cm, Jg. 1988 #7 L GER

Ayrton Castro de Rezende 195 cm, Jg. 1987 #8 Z BRA

Max Günthör 208 cm, Jg. 1985 #9 MB GER

Sebastian Schwarz 197 cm, Jg. 1985 #10 AA GER

Markus Pielmeier 203 cm, Jg. 1987 #11 U GER

Eugen Bakumovski 193 cm, Jg. 1980 #12 AA GER

Fabian Zeitler 191 cm, Jg. 1983 #13 Z GER

 

Die Hauptrunde

Platzierung Spiele Punkte Sätze Bälle
1 24 40:8 65:17 1983:1661

Heimbilanz:

22:2 Punkte; 34:6 Sätze

Top-Besuch:

1512 gegen den VfB Friedrichshafen (3:0)

1260 gegen den SCC Berlin (1:3)

1084 gegen die A10 Netzhoppers KW (3:0)

Auswärtsbilanz:

18:6 Punkte; 31:11 Sätze

 

Die PlayOffs

Viertelfinale:

1. Spiel: Generali Haching - VC Bad Dürrenberg/Spergau 3:0 (25:17; 25:13; 25:23)

70 Minuten, 889 Zuschauer

2. Spiel: VC Bad Dürrenberg/Spergau - Generali Haching 1:3 (25:22; 16:25; 21:25; 18:21)

97 Minuten, ?? Zuschauer

Endstand: 2:0


Halbfinale:

1. Spiel: Generali Haching - A10 Netzhoppers KW 3:0 (25:22; 25:23; 25:23)

83 Minuten, 800 Zuschauer

2. Spiel: A10 Netzhoppers KW - Generali Haching 0:3 (21:25; 22:25; 22:25)

86 Minuten, ?? Zuschauer

Endstand: 2:0


Finale:

1. Spiel: Generali Haching - VfB Friedrichshafen 0:3 (18:25; 20:25; 25:27)

86 Minuten, 1500 Zuschauer

2.Spiel: VfB Friedrichshafen - Generali Haching 3:0 (25:19; 25:22; 25:22)

82 Minuten, 3600 Zuschauer

3. Spiel: Generali Haching - VfB Friedrichshafen 3:0 (28:26; 25:22; 25:19)

84 Minuten, 1500 Zuschauer

4. Spiel: VfB Friedrichshafen - Generali Haching 3:1 (25:20; 25:23; 19:25; 25:20)

112 Minuten, 4000 Zuschauer

Herzlichen Glückwunsch an den Bodensee zum Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Haching wird erstmals Vizemeister

 

Der DVV-Pokal

Achtelfinale:

VV Humann Essen - Generali Haching 0:3 (23:25; 9:25; 21:25)

64 Minuten, 200 Zuschauer

Viertelfinale:

Generali Haching - evivo Düren 3:0 (25:17; 26:24; 25:22)

74 Minuten, 340 Zuschauer

Halbfinale:

Generali Haching - VfB Friedrichshafen 3:1 (21:25; 25:23; 25:23; 26:24)

110 Minuten, 1200 Zuschauer

Finale in Halle/Westfalen:

Generali Haching - Moerser SC 3:1 (25:17; 19:25; 25:17; 25:18)

92 Minuten, 9000 Zuschauer


Damit gelingt der erste Titelgewinn auf nationaler Ebene in der Vereinsgeschichte!

 

Der GM Capital Challenge Cup

1. Runde:

Freilos

2. Runde:

Generali Haching - Mladost Zagreb (CRO) 3:0 (25:18, 26:24; 25:19)

800 Zuschauer

Mladost Zagreb (CRO) - Generali Haching 3:2 (25:21; 18:25; 24:26; 25:20; 15:8)

400 Zuschauer

3. Runde:

Dunaferr Dunáujváros (HUN) - Generali Haching 0:3 (12:25; 12:25; 16:25)

200 Zuschauer

Generali Haching - Dunaferr Dunaújváros (HUN) 3:0 (25:18; 25:16; 25:23)

320 Zuschauer

Achtelfinale:

Generali Haching - Arkas Izmir (TUR) 2:3 (25:21; 20:25; 25:19; 24:26; 14:16)

750 Zuschauer

Arkas Izmir (TUR) - Generali Haching 3:0 (25:15; 25:23; 25:23)

?? Zuschauer

Der Achtelfinaleinzug ist der größte Hachinger Erfolg im Europapokal bislang.

Saison 2009/2010

 

Der Kader 2009/2010

GH Team 2009/2010

Marco Liefke 208 cm 1974 #1 D GER

Huib den Boer 192 cm 1981 #2 Z NED

Denis Kaliberda 193 cm 1990 #3 AA GER

Patrick Steuerwald 180 cm 1986 #4 Z GER

Tomas Andel 197 cm 1982 #5 D CZE

Armin Dewes 212 cm 1979 #6 MB GER

Ferdinand Tille 185 cm 1988 #7 L GER

Norbert Kunstek 200 cm 1976 #8 MB GER

Max Günthör 208 cm 1985 #9 MB GER

Sebastian Schwarz 197 cm 1985 #10 AA GER

Markus Pielmeier 203 cm 1987 #11 U GER

Eugen Bakumovski 193 cm 1980 #12 AA GER

Roy Friedrich 202 cm 1988 #15 MB GER

 

Die Hauptrunde

Platzierung Spiele Punkte Sätze Bälle
2 22 34:10 59:22 1914:1680

Heimbilanz:

16:6 Punkte; 29:14 Sätze

Top-Besuch:

1512 gegen den VfB Friedrichshafen (2:3)

Auswärtsbilanz:

18:4 Punkte; 30:8 Sätze

 

Die PlayOffs

Viertelfinale:

1. Spiel: Generali Haching - TV Bühl 3:0 (25:13; 25:10; 25:21)

66 Minuten, 576 Zuschauer

2. Spiel: TV Bühl - Generali Haching 0:3 (18:25; 18:25; 20:25)

73 Minuten, 1000 Zuschauer

Endstand: 2:0



Halbfinale:

1. Spiel: Generali Haching - evivo Düren 3:0 (25:17; 25:17; 25:18)

73 Minuten, 580 Zuschauer

2. Spiel: evivo Düren - Generali Haching 2:3 (25:15; 26:24; 23:25; 13:25; 9:15)

112 Minuten, 1200 Zuschauer

3. Spiel: Generali Haching – evivo Düren 3:1 (25:18; 14:25; 25:16; 25:21)

Endstand: 3:0



Finale:

1. Spiel: VfB Friedrichshafen – Generali Haching 3:0 (25:17; 29:27; 25:23)

78 Minuten, 2500 Zuschauer

2.Spiel: Generali Haching – VfB Friedrichshafen 1:3 (25:23; 21:25; 21:25; 20:25)

106 Minuten, 1500 Zuschauer

3. Spiel: VfB Friedrichshafen – Generali Haching 1:3 (23:25; 25:19; 23:25; 23:25)

112 Minuten, 4000 Zuschauer

4. Spiel: Generali Haching – VfB Friedrichshafen 2:3 (27:25; 25:20; 27:29; 20:25; 13:15)

136 Minuten, 1500 Zuschauer

Herzlichen Glückwunsch an den Bodensee zum Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Haching wird wiederum Vizemeister.

Der DVV-Pokal

Achtelfinale:

Generali Haching – Netzhoppers KönigsWusterhausen 3:0 (25:21; 25:15; 25:20)

69 Minuten, 609 Zuschauer

Viertelfinale:

Generali Haching – VC Franken 3:1 (29:27; 25:19; 22:25; 25:19)

108 Minuten, 375 Zuschauer

Halbfinale:

Generali Haching – EnBW TV Rottenburg 3:0 (25:18; 25:21; 25:18)

70 Minuten, 1253 Zuschauer

Finale in Halle/Westfalen:

Generali Haching – evivo Düren 3:2 (21:25; 13:25; 25:14; 25:14; 15:10)

115 Minuten, 10200 Zuschauer


Damit gelingt der zweite Titelgewinn auf nationaler Ebene in Folge!

 

Der CEV-Cup

Sechzehntelfinale:

AZS Czestochowa (POL) – Generali Haching 3:1 (25:22, 25:20; 23:25; 25:15)

Generali Haching - AZS Czestochowa (POL) 3:1 (22:25; 25:18; 25:13; 25:23)

Golden Set 12:15

Damit scheidet Generali Haching aus dem CEV Cup aus und spielt im Challenge Cup weiter.

 

Der Challenge-Cup

3. Runde:

Generali Haching – Ziraat Bankasi Ankara (TUR) 1:3 (25:18; 31:33; 20:25; 23:25)

Ziraat Bankasi Ankara (TUR) - Generali Haching 3:1 (18:25; 25:17; 25:20; 25:18)

Damit scheidet Generali Haching aus dem europäischen Wettbewerb aus.

Saison 2010/2011

 

Der Kader 2010/2011

GH Team 2010/2011

1 Renaud Doué 30. 03. 1978 200 cm LS: 15 FRA MB

2 Huib den Boer 11. 11. 1981 192 cm LS: 18 (J) NED Z

3 Denis Kaliberda 24. 09. 1990 193 cm LS: 25 D AA

5 Roko Sikiric 22. 08. 1981 195 cm LS: 130 KRO AA/D

6 Florian Malescha 31. 03. 1988 195 cm LS: 11 (J) D AA

7 Ferdinand Tille 08. 12. 1988 185 cm LS: 60 D L

8 Branislav Skladany 16. 11. 1983 185 cm LS: 50 SLK Z

9 Max Günthör 09. 08. 1985 208 cm LS: 115 D MB

10 Leonardo dos Santos 22. 12. 1979 195 cm LS: --- BRA AA

11 Benjamin Thom 05. 12. 1982 198 cm LS: --- D MB

12 Paul Carroll 16. 05. 1986 205 cm LS: 110 AUS D

13 Robert Hupka 30. 07. 1982 194 cm LS: 90 SLK AA

14 Tomas Kmet 01. 12. 1981 194 cm LS: 140 SLK MB

15 Roy Friedrich 01. 02. 1988 202 cm LS: 19 (J) D MB

 

Die Hauptrunde

Platzierung Spiele Punkte Sätze Bälle
2 24 44:4 69:18 2090:1746

Heimbilanz:

22:2 Punkte 35:9

Top-Besuch:

1512 gegen den VfB Friedrichshafen (3:2)

Auswärtsbilanz:

22:2 Punkte 34:9

 

Die PlayOffs

Viertelfinale:

1. Spiel: Generali Haching – Netzhoppers KW-Bestensee 3:1 (25:17; 25:22; 20:25; 25:23)

97 Minuten, 900 Zuschauer

2. Spiel: Netzhoppers KW-Bestensee - Generali Haching 1:3 (21:25; 20:25; 25:23; 18:25)

98 Minuten, 440 Zuschauer

Endstand: 2:0



Halbfinale:

1. Spiel: Generali Haching – SCC Berlin 1:3 (22:25; 19:25; 25:22; 22:25)

101 Minuten, 1200 Zuschauer

2. Spiel: SCC Berlin - Generali Haching 3:0 (25:18; 25:22; 25:13)

71 Minuten, 3750 Zuschauer

Endstand: 0:2

Damit scheidet Generali Haching im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft aus.

 

Der DVV-Pokal

Achtelfinale:

Generali Haching – EnBW TV Rottenburg 3:0

Viertelfinale:

Generali Haching – SCC Berlin 3:0

Halbfinale:

Generali Haching – Moerser SC 3:1

Finale in Halle/Westfalen:

Generali Haching – VfB Friedrichshafen 3:2

Damit gelingt der dritte Titelgewinn auf nationaler Ebene in Folge!

 

Die 2011 CEV Champions League

Vorrunde:

17.11.2010 Generali UNTERHACHING - CSKA SOFIA 3:0

24.11.2010 Zenit KAZAN - Generali UNTERHACHING 3:0

08.12.2010 Generali UNTERHACHING - AS CANNES 3:1

14.12.2010 AS CANNES - Generali UNTERHACHING 0:3

05.01.2011 Generali UNTERHACHING - Zenit KAZAN 2:3

12.01.2011 CSKA SOFIA - Generali UNTERHACHING 3:2


PlayOff 12:

02.02.2011 Generali UNTERHACHING – JASTRZEBSKI Wegiel 3:1

08.02.2011 JASTRZEBSKI Wegiel – Generali UNTERHACHING 3:1 (GS 15:8)


Damit scheidet Generali Unterhaching in der ersten Champions League Saison der Geschichte im Achtelfinale aus.

Saison 2011/2012

 

 

Der Kader 2011/2012:

GH Team 2011/2012

2 Huib den Boer 11. 11. 1981 192 cm LS: 18 (J) NED Z

3 Denis Kaliberda 24. 09. 1990 193 cm LS: 25 D AA

4 Johannes Kessler 28. 03. 1992 194 cm LS: --- D D

6 Thiago de Oliveira Carvalho 14. 02. 1981 206 cm LS: 50 BRA MB

7 Fredy Cedeno 10. 09. 1981 202 cm LS: 200 VEN MB

8 Branislav Skladany 16. 11. 1982 185 cm LS: 50 SLK Z

9 Max Günthör 09. 08. 1985 208 cm LS: 115 D MB

11 Simon Hirsch 03. 04. 1992 205 cm LS: 65 (J) D D/AA

13 Robert Hupka 30. 07. 1982 194 cm LS: 90 SLK AA

14 Tom Strohbach 27. 05. 1992 197 cm LS: 34 (J) D AA

15 Roy Friedrich 01. 02. 1988 202 cm LS: 19 (J) D MB

16 Christian Dünnes 16. 06. 1984 208 cm LS: 35 D D

17 Alexander Shafranovich 02. 04. 1983 194 cm LS: 150 ISR AA

18 Sebastian Prüsener 26. 05. 1982 196 cm LS: 23 D L

 

Die Hauptrunde:

Platzierung Spiele Punkte Sätze Bälle
1 20 36:4 55:14 1670:1344

Heimbilanz:
18:2 Punkte

Auswärtsbilanz:
18:2 Punkte

Die PlayOffs:

Viertelfinale:

1. Spiel: Generali Haching – CV Mitteldeutschland 3:0 (25:21; 25:15; 25:18)

75 Minuten, 528 Zuschauer

2. Spiel: CV Mitteldeutschland - Generali Haching 0:3 (22:25; 18:25; 23:25)

73 Minuten, 528 Zuschauer

Endstand: 2:0

Halbfinale:

1. Spiel: Generali Haching – Moerser SC 3:0 (25:17; 25:21; 25:15)

68 Minuten, 417 Zuschauer

2. Spiel: Moerser SC - Generali Haching 1:3 (23:25; 25:23; 23:25; 18:25)

110 Minuten, 550 Zuschauer

3. Spiel: Generali Haching – Moerser SC 3:2 (20:25; 23:25; 25:14; 25:21; 15:11)

115 Minuten, 434 Zuschauer

Endstand: 3:0

Finale:

1. Spiel: Generali Haching – Berlin Recycling Volleys 3:0 (25:17; 25:19; 29:27)

79 Minuten, 1512 Zuschauer

2. Spiel: Berlin Recycling Volleys – Generali Haching 3:0 (25:16, 25:13, 25:23)

75 Minuten, 6385 Zuschauer

3. Spiel: Generali Haching – Berlin Recycling Volleys 3:1 (25:20; 26:24; 23:25; 25:22)

114 Minuten, 1512 Zuschauer

4. Spiel: Berlin Recycling Volleys – Generali Haching 3:0 (25:22; 25:20; 25:16)

73 Minuten, 7381 Zuschauer

5. Spiel: Generali Haching – Berlin Recycling Volleys 2:3 (29:31; 25:22; 25:21; 18:25; 14:16)

131 Minuten, 1512 Zuschauer)

Damit ist Generali Haching zum dritten Mal Vizemeister.

 

Der DVV-Pokal:

Achtelfinale:

Generali Haching – Netzhoppers KW-Bestensee 3:0

Viertelfinale:

Generali Haching – Berlin Recycling Volleys 3:0

Halbfinale:

TV Bühl - Generali Haching 0:3

Finale in Halle/Westfalen:

Generali Haching – VfB Friedrichshafen 0:3

 

Die 2012 CEV Champions League:

Vorrunde:

19.10.2011 Generali UNTERHACHING – Bre Banca Lannutti CUNEO 1:3

27.10.2011 Stade Poitevin POITIERS - Generali UNTERHACHING 3:1

13.12.2011 Jihostroj CESKE BUDEJOVICE - Generali UNTERHACHING 1:3

21.12.2011 Generali UNTERHACHING – Jihostroj CESKE BUDEJOVICE 3:2

11.01.2012 Generali UNTERHACHING – Stade Poitevin POITIERS 2:3

18.01.2012 Bre Banca Lannutti CUNEO - Generali UNTERHACHING 0:3

PlayOff 12:

01.02.2012 Generali UNTERHACHING – Lokomotiv NOVOSIBIRSK 1:3

08.02.2011 Lokomotiv NOVOSIBIRSK – Generali UNTERHACHING 3:0

Damit scheidet Generali Unterhaching im Achtelfinale aus.

Saison 2012/2013

 

Der Kader 2012/2013:



2 Huib den Boer 11.11.1981 192 cm LS: 18 (J) NL Z

4 Patrick Steuerwald 03.03.1986 180 cm LS: 108 D Z

5 Matias Raymaeker 11.05.1982 207 cm LS: 55 B MB

6 Matevz Kamnik 24.11.1987 202 cm LS: 60 SLO MB

7 Jan_Willem Snippe 21.05.1986 200 cm LS: 150 NL AA

8 Branislav Skladany 16.11.1982 185 cm LS: 75 SK Z

11 Simon Hirsch 03.04.1992 205 cm LS: 65 (J) D AA/D

12 Shumov Konstantin 15.02.1985 205 cm LS: 180 FIN MB

13 Robert Hupka 30.07.1982 194 cm LS: 135 SK AA

14 Tom Strohbach 27.05.1992 197 cm LS: 34 (J) D AA

15 Roy Friedrich 01.02.1988 202 cm LS: 19 (J) D MB

16 Christian Dünnes 16.06.1984 208 cm LS: 60 D D

17 Alexander Shafranovich 02.04.1983 194 cm LS: 180 IL AA

18 Sebastian Prüsener 26.05.1982 196 cm LS: 23 D L

 

Die Hauptrunde:

Platzierung Spiele Punkte Sätze
2 20 32:8 55:24

Die PlayOffs:

Viertelfinale
2. Spiel: TV Rottenburg – Generali Haching 0:3 (18:25, 23:25, 27:29)
Endstand 2:0

Halbfinale
1. Spiel: Generali Haching – VfB Friedrichshafen 1:3 (17:25, 25:17, 17:25, 21:25)
2. Spiel: VfB Friedrichshafen – Generali Haching 3:0 (25:16, 25:22, 25:23)
3. Spiel: Generali Haching – VfB Friedrichshafen 2:3 (17:25, 25:23, 27:25, 21:25, 12:15)
Endstand 0:3

 

Der DVV-Pokal:

Achtelfinale:

Generali Haching – Berlin Recycling Volleys 3:1

Viertelfinale:

SVG Lüneburg – Generali Haching 0:3

Halbfinale:

Generali Haching – evivo Düren 3:0

Finale:

Generali Haching – Moerser SC 3:2


Damit ist Haching zum vierten Mal Pokalsieger

 

Die 2013 CEV Champions League:

ACH Volley Ljubljana – Generali Unterhaching 2:3
Generali Unterhaching – Euphony Asse-Lennik 3:1
Generali Unterhaching – Lube Banca Marche Macerata 0:3
Lube Banca Marche Macerata – Generali Unterhaching 3:0
Euphony Asse-Lennik – Generali Unterhaching 1:3
Generali Unterhaching – ACH Volley Ljubljana 1:3

Challenge Round CEV Cup:
Generali Unterhaching – Andreoli Latina 3:0
Andreoli Latina – Generali Unterhaching 0:3 (Golden set 15:11)

Saison 2013/2014

 

Der Kader 2013/2014:

GH Team 2013/2014

1 Zhukouski Tsimafei 196 Z 18.12.1989 LS: 50 Volleyballprofi

3 Jankowski Philipp 192 Z 15.10.1991 LS: 60 Student

5 Sossenheimer David 193 AA 21.06.1996 LS: 24 Schüler

7 Tille Ferdinand 184 L 08.12.1988 LS: 98 Student

8 Böhme Marcus 211 MB 25.08.1985 LS: 155 Profisportler

9 Gommans Ewoud 202 AA 17.11.1990 LS: 20 Volleyballprofi

10 Schwarz Sebastian 197 AA 02.10.1985 LS: 132 Student

11 Hirsch Simon 205 U 03.04.1992 LS: 18 Volleyballprofi

12 Shumov Konstantin 205 MB 15.02.1985 LS: 180 Student Sport

13 Moreau Marien 201 D 25.10.1983 LS: 55 Volleyballprofi

14 Strohbach Tom 197 AA 27.05.1992 LS: 12 Volleyballprofi

15 Marks Jan-Philipp 197 AA 03.04.1992 LS: 46 Student

18 Sokolov Genadi 202 MB 14.05.1992 LS: --- Volleyballprofi

 

Die Hauptrunde:

Platzierung Spiele Punkte Sätze Bälle
3 18 43 47:16 1533:1322

 

Die PlayOffs:

1. Viertelfinale
Generali Haching : Moerser SC 3:0
2. Viertelfinale
Moerser SC : Generali Haching 1:3

1. Halbfinale
VfB Friedrichshafen : Generali Haching 3:1
2. Halbfinale
Generali Haching : VfB Friedrichshafen 3:0
3. Halbfinale
VfB Friedrichshafen : Generali Haching 3:1
4. Halbfinale
Generali Haching : VfB Friedrichshafen 1:3


Der DVV-Pokal:

Achtelfinale
FC Schüttorf 09 : Generali Haching 0:3

Viertelfinale
TV Rottenburg : Generali Haching 0:3

Halbfinale
Berlin Recycling Volleys : Generali Haching 3:0

 

Der CEV-Cup:

Achtelfinale
Generali Unterhaching : CAI Teruel 3:0
CAI Teruel : Generali Unterhaching 3:1

Golden Set 12:15

Viertelfinale
Generali Unterhaching : PGE Skra Belchatow 0:3
PGE Skra Belchatow : Generali Unterhaching 3:2